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Einige seiner jüngsten Modelle.

 


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Diese Pfeife ist ein handgefertigtes Einzelstück. Das Bruyèreholz stammt aus Südfrankreich. Urs Tschumi hat den Rohling während eines Jahres mittels einem von ihm entwickelten Verfahren zusätzlich gelagert.

Die durchschnittliche Bearbeitung einer Tabakpfeife liegt bei zwölf Stunden. Die einzelnen Schritte, so der Pfeifenbauer:

  1. Rohlinge hoher Qualität suchen und finden
     
  1. Die Idealform für diesen Rohling erkennen und aufzeichnen
     
  1. Die Bohrung vornehmen; die Bohrung des Rauchkanals muss an der tiefsten Stelle des Brandraumes ankommen. Ist die Bohrung falsch oder schlecht, kann der Pfeifenbauer ein neues Stück nehmen.
     
  1. Das Mundstück wird ausgesucht, angepasst und eingepasst.
     
  1. Zunächst wird der „Stiefel“ ausgesägt, dann mit Schleifpapier die vorgesehene Form geschliffen. Folgendes Schleifpapier nimmt Urs Tschumi: 60er, 80er, 150er Schleiftuch, 240er, 400er, 600er und 1000er
     
  1. Dann beizt er die Pfeife. Nur aussen. Sein Trick: Er steckt einen Korkzapfen in die Brandraumöffnung. Er liebt Gegenbeizen, d.h. zunächst wird dunkel gebeizt, nach dem Trockenen wird mit dem feinsten Schleifpapier die Farbe fast komplett entfernt, um anschliessend die Pfeife hell zu beizen.
     
  1. Nach dem erneuten Trocknen wird sie mit flüssigem Bienenwachs eingewachst und poliert.
     
  1. Als letzter Schritt wird die Pfeife mit Carnaubawachs hochglanzpoliert.
     

Urs Tschumi macht eine Pfeife grundsätzlich in einem Zug. Er beginnt am Morgen und arbeitet daran bis sie fertig ist.

 

 


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  Ein besonderes Stück aus der äussersten Schicht der Bruyèreknolle
 

Diese raucht er selbst.

 


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